HallBriefGezielte Messevorbereitung

IPACK-IMA 2028

Bei IPACK-IMA treffen in Mailand die Verarbeitung getreidebasierter Lebensmittel, Verpackungsmaschinen und Packstoffe aufeinander. 2025 kamen mehr als 70.000 Besucher aus 137 Ländern und über 1.300 Aussteller aus 28 Ländern.

29. Mai - 1. Juni 2028 · Fiera Milano

Erwartete Besucher
74.091
Aussteller 2025
1.300
Besucher 2025
70.000
Messetage
4

Für Hersteller von Pasta, Backwaren und Mühlenprodukten verbindet die Messe damit spezialisierte Produktionstechnik mit einem internationalen Markt für Verpackungslösungen.

Frischeprodukte und Convenience Food, Getränke, Pharma und Chemie gehören ebenfalls zum Angebot. Industrieverpackung und End-of-Line-Technik verbinden diese Branchen. Die Business Communities gliedern das breite Spektrum nach den Produkten der Hersteller. Mit IPACK-MAT haben Packstoffe einen eigenen Schwerpunkt neben dem Maschinenbau. Das ist besonders interessant, wenn eine neue Verpackung auch Anpassungen an der Linie verlangt. Im wissenschaftlich-technischen Ausschuss arbeiten Industrie, Verbände und Forschung zusammen; dadurch reicht die Diskussion von der einzelnen Maschine bis zu Fertigung, Gestaltung und Nachhaltigkeit.

Im Vergleich

  1. Diese Messe: IPACK-IMAMilan, alle drei Jahre
  2. InterpackDüsseldorf, alle drei Jahre
  3. Cibus TecParma, alle drei Jahre

Interpack in Düsseldorf bietet den breiteren internationalen Vergleich, wenn ein Verpackungsprojekt Lebensmittel, Pharma, Kosmetik und Industriegüter umfasst. 2026 waren bei interpack und components zusammen 2.905 Aussteller vertreten; IPACK-IMA zählte 2025 mehr als 1.300. Für eine umfassende Lieferantensuche über mehrere Branchen hinweg spricht viel für Düsseldorf. Mailand passt besonders dann, wenn getreidebasierte Lebensmittel, italienischer Maschinenbau und Packstoffe gemeinsam betrachtet werden sollen.

Cibus Tec in Parma richtet das Angebot konsequent an der Lebensmittel- und Getränkeproduktion aus. 2023 kamen 38.000 Fachbesucher und 1.200 Aussteller. Zutaten, Verarbeitung, Labortechnik, Abfüllung und Logistik gehören dazu. Wer vor allem in die Lebensmittelproduktion investiert und dabei auch Analytik berücksichtigen muss, findet hier eine passende Alternative. IPACK-IMA öffnet den Vergleich stärker zu Non-Food-Verpackungen, Pharma und Materialien.

Die beiden italienischen Messen finden alle drei Jahre statt: Cibus Tec im Herbst, IPACK-IMA im späten Frühjahr. Für den Vergleich einer Pastalinie mit Verpackung und nachgelagertem Handling bringt Mailand die passenden Bereiche zusammen. Parma bündelt das Gespräch stärker auf die Lebensmittelproduktion.

IPACK-IMA passt zu Herstellern, die getreidebasierte Lebensmittelproduktion mit Packstoffen, Verpackungsmaschinen und automatisierter End-of-Line-Technik verbinden wollen.

Wer ausstellt

Das Ausstellerangebot reicht von Lebensmittelmaschinen über Packstoffe bis zu Anlagen für Verpackung und Handling. Für 2028 nennt der Veranstalter bereits Clextral, Cavanna, Goglio, Ilpra und Aetna. Im Verzeichnis von 2025 war Aasted bei Tecno 3 vertreten, ABC Compressors bei Packtiva und ACMI als Mitaussteller von Omnia Technologies. Solche vertretenen Marken und Mitaussteller ergänzen die großen Standnamen und sind für den Vergleich kompletter Produktions- und Verpackungssysteme besonders interessant.

Die diesjährige Liste ist unterwegs. Ein HallBrief-Briefing bewertet jeden Aussteller nach Ihren Zielen und findet die richtigen Ansprechpartner. Briefing anfordern

IPACK-IMA 2028

IPACK-IMA 2028 setzt auf Produktgemeinschaften für getreidebasierte Lebensmittel, Frische- und Convenience-Produkte, Getränke, Pharma, Chemie, Packstoffe und End-of-Line-Technik. Clextral, Cavanna, Goglio, Ilpra und Aetna gehören zu den bereits angekündigten Unternehmen. IPACK-MAT verbindet den Materialschwerpunkt mit dem Maschinenangebot. 2025 ergänzten Smart-Factory-Vorführungen für flexible Verpackungen, Getränke und Kaffee sowie das Pastaria-Programm für Pastahersteller die Messe. Damit standen Produktionstechnik, Verpackungsgestaltung und fachlicher Austausch im direkten Zusammenhang.

  • Für Projekte mit Pasta-, Backwaren- oder Mühlentechnik bietet die Grain Based Food Community den passenden Einstieg. Beziehen Sie anschließend Industrial and End of Line in den Vergleich ein.
  • Bei einem Wechsel des Packstoffs lohnt sich der gemeinsame Vergleich von IPACK-MAT und den Anbietern von Abfüll- und Verpackungsmaschinen. Beide Seiten des Projekts sind auf der Messe vertreten.

Ausstellen

Für 2028 bietet der Veranstalter Frühbucherangebote zur Teilnahme an. Die Business Communities ermöglichen eine gezielte Ansprache etwa von Getreideverarbeitern oder Pharmaherstellern; Packstoffe und End-of-Line-Technik erreichen dagegen mehrere Branchen. Das Teilnahmeangebot sollte zu dieser Kundengruppe passen.

Was Ihr Briefing enthält

Die vollständige Ausstellerliste und was Sie daraus machen.

  1. Halvorsen ProzesstechnikIndustriemaschinen / Deutschland#3
  2. Alpenküche SystemeGroßküchentechnik / Österreich#4
  3. Brauwerk WielandGetränke / Deutschland#5

#3Halvorsen Prozesstechnik

Warum es zählt
Ihre hygienegerechte Förderlinie passt zu der Werkserweiterung, die Sie beschrieben haben.
Wen Sie treffen
Leitung Key Account Management, Lebensmittelverarbeitung
Was Sie fragen
Lieferzeiten für Installationen im Jahr 2027.

Beispiel aus einem Musterbriefing. Das Unternehmen ist fiktiv.

So entsteht ein Briefing

  1. Sie nennen Ihre Ziele

    Ein kurzes Interview: was Sie von der IPACK-IMA erwarten und welche Partner Sie suchen.

  2. Wir recherchieren jedes Unternehmen einzeln

    Für jedes Unternehmen: was es herstellt, an wen es verkauft, wie es zu Ihren Zielen passt und wer dort einkauft. Dann vergleichen wir sie direkt miteinander und ranken die, die Ihre Zeit wert sind.

  3. Mit einem Plan auf die Messe

    Eine gerankte Liste, eine Detailanalyse zu jedem Ihrer Favoriten, die richtigen Gesprächspartner und ein Strategie-Deck, alles bevor sich die Tore öffnen.

Wissen, wen Sie treffen, bevor die IPACK-IMA beginnt.