HallBriefGezielte Messevorbereitung

2027 IPF: Tech at Sea

Beim IPF trifft die amerikanische Lieferkette für Meeresenergie zusammen: Projektentwickler und Politik ebenso wie Häfen, Schiffsbetreiber, Hersteller, Ingenieurbüros und Finanzierer. 2025 kamen mehr als 1.500 Teilnehmer aus 23 Ländern sowie 200 Aussteller.

11. Apr. - 14. Apr. 2027 · Newport Marriott Hotel & Spa, Rhode

Aussteller 2025
200
Messetage
4

Zu den häufigsten Funktionen gehörten Präsidenten, CEOs, Geschäftsführer und Verantwortliche für Geschäftsentwicklung. Diese Mischung hilft dabei, die Umsetzung eines Projekts, seine Finanzierung und die nächste Beschaffungsentscheidung zusammen zu betrachten.

Oceantic Network hat das International Partnering Forum aus der Offshore-Windbranche heraus aufgebaut. Heute gehören auch Wellen- und Gezeitenenergie, schwimmende Solaranlagen, marine CO2-Abscheidung und Technologien für zivile Meereswirtschaft und Verteidigung dazu. Politische und technische Diskussionen treffen auf eine Ausstellung und Geschäftskontakte. Maritime Zulieferer können vorhandenes Können für neue Kunden erschließen; Projektentwickler finden die Infrastruktur und Spezialdienstleister, die für die Umsetzung auf See erforderlich sind.

Im Vergleich

  1. WindEuropeCopenhagen, 16.000
  2. Diese Messe: 2027 IPF: Tech at SeaRhode

Bei der Wahl zwischen IPF und Offshore Energy Exhibition & Conference (OEEC) entscheidet zuerst der Zielmarkt. Die OEEC vereint jedes Jahr im November in Amsterdam Offshore-Wind, Öl und Gas sowie nachhaltige maritime Lösungen. Für Anbieter von Schiffen, Unterwassertechnik, Logistik und Ingenieurleistungen mit Kunden in Nordwesteuropa ist das ein passendes Umfeld. IPF richtet den Blick stärker auf amerikanische Meeresenergieprojekte, lokale Lieferketten und die politischen Entscheidungen dahinter.

WindEurope deckt den europäischen Windmarkt breiter ab: Onshore- und Offshore-Unternehmen teilen sich Ausstellung und Konferenz. Wer beide Segmente beliefert, erreicht dort mehr Teile seines Kundenkreises. Das jährliche Treffen findet im April in Kopenhagen statt und bietet international tätigen Windzulieferern einen wichtigen Vergleich für die Planung im Frühjahr.

IPF passt besonders gut zu konkreten Fragen des amerikanischen maritimen Markts: Welche Häfen und Schiffe können Projekte unterstützen? Wie kommen Hersteller in die Lieferkette? Wo lassen sich vorhandene Offshore-Kompetenzen in anderen Meeresindustrien einsetzen? Der stärkere Fokus auf Technologie und gemeinsam genutzte Infrastruktur macht das Forum auch für Wellenenergie, Gezeitenkraft und Unterwassertechnik interessant.

IPF passt zu Unternehmen, die in den USA Partnerschaften für Meeresenergie mit Entwicklern, Häfen, Schiffsbetreibern und Technologiezulieferern aufbauen.

Wer ausstellt

Maritime Dienstleistungen, Beratung, Betrieb und Wartung, Installation und Logistik sowie Materialherstellung prägten 2025 die Ausstellung. Der deutsche Gemeinschaftsstand war der größte Stand. Das Angebot orientiert sich damit deutlich an der Umsetzung von Projekten und verbindet Ausrüstung mit Spezialleistungen. Zu den bisherigen Teilnehmern zählen ABB, Boskalis Offshore Energy und Cadeler. Elektrotechnik, maritime Bauleistungen und Installationsschiffe gehören hier zur selben Geschäftswelt. Für Besucher geht es entsprechend auch um die Infrastruktur und Dienstleister hinter einem Meeresenergieprojekt.

Die diesjährige Liste ist unterwegs. Ein HallBrief-Briefing bewertet jeden Aussteller nach Ihren Zielen und findet die richtigen Ansprechpartner. Briefing anfordern

2027 IPF: Tech at Sea

IPF 2027 zieht unter dem Motto Tech at Sea nach Newport. Neuenglands Schiffbau und die Lieferkette für Meeresenergie bilden das regionale Umfeld. Inhaltlich reicht der Blick über Offshore-Wind hinaus: Schiffbau, Unterwassertechnik, Robotik, Energiesysteme und moderne Fertigung verbinden Kunden aus der Energiebranche mit maritimen Anwendungen und Verteidigung. Das Newport Marriott vereint Konferenz und kompakte Ausstellung im Tagungshotel. Current Connections ergänzt das Angebot um einen eigenen Bereich für Geschäftstreffen mit Concierge-Unterstützung.

  • Current Connections unterstützt Kontakte entlang der Offshore-Lieferkette; im eigenen Besprechungsbereich hilft ein besetzter Concierge-Schalter.
  • Die Skiff Bar im Tagungshotel eignet sich, um ein Gespräch mit Kollegen am Hafen von Newport fortzusetzen.

Ausstellen

Zum Standardstand gehören Tisch, Stühle und zwei Konferenzregistrierungen. Doppelstände sind wegen der begrenzten Hotelfläche IPF-Sponsoren vorbehalten. Strom, Versand, Mobiliar und Materialumschlag werden über die vom Hotel benannten Anbieter organisiert. Das Format passt zu Zulieferern, die ihre Ausrüstung und Kompetenzen auf einem kompakten Stand erläutern und in Konferenzgesprächen vertiefen können.

Was Ihr Briefing enthält

Die vollständige Ausstellerliste und was Sie daraus machen.

  1. Halvorsen ProzesstechnikIndustriemaschinen / Deutschland#3
  2. Alpenküche SystemeGroßküchentechnik / Österreich#4
  3. Brauwerk WielandGetränke / Deutschland#5

#3Halvorsen Prozesstechnik

Warum es zählt
Ihre hygienegerechte Förderlinie passt zu der Werkserweiterung, die Sie beschrieben haben.
Wen Sie treffen
Leitung Key Account Management, Lebensmittelverarbeitung
Was Sie fragen
Lieferzeiten für Installationen im Jahr 2027.

Beispiel aus einem Musterbriefing. Das Unternehmen ist fiktiv.

So entsteht ein Briefing

  1. Sie nennen Ihre Ziele

    Ein kurzes Interview: was Sie von der 2027 IPF: Tech at Sea erwarten und welche Partner Sie suchen.

  2. Wir recherchieren jedes Unternehmen einzeln

    Für jedes Unternehmen: was es herstellt, an wen es verkauft, wie es zu Ihren Zielen passt und wer dort einkauft. Dann vergleichen wir sie direkt miteinander und ranken die, die Ihre Zeit wert sind.

  3. Mit einem Plan auf die Messe

    Eine gerankte Liste, eine Detailanalyse zu jedem Ihrer Favoriten, die richtigen Gesprächspartner und ein Strategie-Deck, alles bevor sich die Tore öffnen.

Wissen, wen Sie treffen, bevor die 2027 IPF: Tech at Sea beginnt.