HallBriefGezielte Messevorbereitung

Museum Connections 2027

Museum Connections verbindet Museumsshop, Besuchertechnologie und den Betrieb von Kulturstätten auf einer gemeinsamen Einkaufsplattform. 2026 kamen in Paris 6.332 Teilnehmer und 403 Aussteller zusammen.

12. Jan. - 14. Jan. 2027 · Paris Expo Porte de Versailles

Erwartete Aussteller
400
Erwartete Besucher
5.414
Der Besucher aus dem Ausland
21 %
Mehr Aussteller als 2024
+5 %

Der Shopbereich stellte 53% der Aussteller, Technik und Dienstleistungen den übrigen Anteil. Das spricht Einrichtungen an, die ein überzeugendes Besuchserlebnis mit zusätzlichen Einnahmen verbinden müssen.

Zum Publikum gehören neben Museen auch Denkmäler, Zoos, Aquarien, Gärten und Freizeitparks. Museumsleitungen, Kuratoren, Einkäufer und Teams für Besucherservice treffen hier auf Anbieter für unterschiedliche Aufgaben. Mehr als ein Fünftel der Besucher reiste 2026 aus dem Ausland an; zugleich bleibt Frankreich ein wichtiger Absatzmarkt. Die Bereiche Museum Shop, Museum Tech und Museum Life reichen vom Sortiment über Ticketing und Vermittlung bis zur Ausstellungsgestaltung und Kulturberatung. Die französisch- und englischsprachigen Konferenzprogramme greifen diese Verbindung auf: Sie behandeln Zugang und Teilhabe, digitale Erlebnisse, Merchandising, Gastronomie und weitere Einnahmequellen.

Im Vergleich

  1. Diese Messe: Museum Connections 2027Paris, 5.414
  2. SITEMParis, 4.000

Wer zwischen den Pariser Fachmessen wählt, findet bei SITEM einen anderen Schwerpunkt. Dort stehen Sammlungen und ihre Präsentation, Konservierung, Ausstattung, Museologie und Szenografie im Vordergrund. Die Veranstaltung im Carrousel du Louvre eignet sich besonders für Vorhaben, die vom Museum und seinen Beständen, Räumen oder Abläufen ausgehen. Museum Connections stellt dem Technik- und Dienstleistungsangebot einen ausgeprägten Einkaufsmarkt für Shops zur Seite. Das ist interessant, wenn Handel und Besuchserlebnis gemeinsam geplant werden.

Museums + Heritage Show in London bietet sich für Einrichtungen an, die Kontakte in Großbritannien ausbauen möchten. Aussteller, Masterclasses, Digitalsprechstunden und Beratung zur Personalgewinnung verbinden Beschaffung mit praktischer Weiterbildung. Für britische Dienstleister und den Austausch im dortigen Museums- und Denkmalbereich ist London eine naheliegende Wahl. Paris eröffnet dagegen den Zugang zu französischen und kontinentaleuropäischen Anbietern, insbesondere für Kulturboutiquen.

Die Stärke von Museum Connections liegt an der Schnittstelle von Kulturauftrag und Wirtschaftlichkeit. Während ein Einkäufer Produkte prüft, können Kollegen Ticketing, Vermittlung oder Ausstellungsleistungen vergleichen. Die Vorträge zu eigenen Einnahmen verbinden diese Aufgaben. Open Museum und Retail Tour führen die Gespräche anschließend in Kulturstätten und Verkaufsräume, in denen die Konzepte tatsächlich angewendet werden.

Museum Connections passt zu Teams, die Museumssortimente, Besuchertechnologie und den wirtschaftlichen Betrieb von Kulturstätten gemeinsam weiterentwickeln.

Wer ausstellt

Das Angebot verbindet Produkte für Kulturboutiquen mit Technik und Dienstleistungen rund um den Besuch. Zu den Ausstellern gehören Akinod, ART DE LYS, die Bibliothèque nationale de France und AKOUSTIC ARTS. Verlage, Geschenkartikel, Schmuck und Merchandising treffen auf Ticketing, audiovisuelle Systeme, Szenografie und Kulturberatung aus den Bereichen Museum Tech und Museum Life. Für Shopverantwortliche ergänzt der Pop-up Store den Rundgang: Die von einer Fachjury ausgewählten Produkte erleichtern den Einstieg in Sortimente und die anschließenden Gespräche mit ihren Anbietern.

Die diesjährige Liste ist unterwegs. Ein HallBrief-Briefing bewertet jeden Aussteller nach Ihren Zielen und findet die richtigen Ansprechpartner. Briefing anfordern

Museum Connections 2027

Museum Connections 2027 verbindet das Angebot für Shops, Technik und Dienstleistungen erneut mit einem Programm außerhalb des Messegeländes. Open Museum führt Fachbesucher in Pariser Kulturstätten; die Retail Tour richtet den Blick auf Museumsshops, kulturelle Verkaufsräume und Concept Stores. Auf der Messe laufen Inspiration Conferences, Innovation TV und Culture Business Talks auf Französisch und Englisch. Bei den Duos erläutern Einrichtungen gemeinsam mit ihren Anbietern bereits umgesetzte Projekte. Der Pop-up Store ergänzt das Angebot durch Produkte, die eine Fachjury für Kulturboutiquen ausgewählt hat.

  • Der Pop-up Store bietet einen konzentrierten Überblick über die Produktauswahl der Jury. Besprechen Sie anschließend mit den Anbietern, wie die Artikel zum Profil Ihres Museumsshops passen.
  • Für gemeinsam vorgestellte Praxisprojekte eignet sich das Duo-Format der Innovation TV. Culture Business Talks richtet sich an die wirtschaftlichen Fragen hinter dem Besuchserlebnis.
  • Open Museum und Retail Tour setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Kulturprojekte vor Ort bei den Museumsbesuchen, Sortimentsgestaltung und Kundenerlebnis bei der Shoproute.

Ausstellen

Zur Auswahl stehen freie Standflächen sowie Basic-, vorgerüstete und Premium-Stände. Hinzu kommen eigene Formate für Startups, Buchverlage, junge Gestalter und Berater; die Preise werden auf Anfrage angeboten. Produktanbieter können sich für den Pop-up Store bewerben. Wer kürzlich ein Projekt mit einer Kulturstätte umgesetzt hat, kann mit seinem Kunden als Duo antreten. Netzwerkplattform, Kundeneinladungen und Badge-Scanning unterstützen Anbieter, die mit Kultur- und Tourismusbetrieben über mehrere Aufgabenbereiche hinweg arbeiten.

Was Ihr Briefing enthält

Die vollständige Ausstellerliste und was Sie daraus machen.

  1. Halvorsen ProzesstechnikIndustriemaschinen / Deutschland#3
  2. Alpenküche SystemeGroßküchentechnik / Österreich#4
  3. Brauwerk WielandGetränke / Deutschland#5

#3Halvorsen Prozesstechnik

Warum es zählt
Ihre hygienegerechte Förderlinie passt zu der Werkserweiterung, die Sie beschrieben haben.
Wen Sie treffen
Leitung Key Account Management, Lebensmittelverarbeitung
Was Sie fragen
Lieferzeiten für Installationen im Jahr 2027.

Beispiel aus einem Musterbriefing. Das Unternehmen ist fiktiv.

So entsteht ein Briefing

  1. Sie nennen Ihre Ziele

    Ein kurzes Interview: was Sie von der Museum Connections 2027 erwarten und welche Partner Sie suchen.

  2. Wir recherchieren jedes Unternehmen einzeln

    Für jedes Unternehmen: was es herstellt, an wen es verkauft, wie es zu Ihren Zielen passt und wer dort einkauft. Dann vergleichen wir sie direkt miteinander und ranken die, die Ihre Zeit wert sind.

  3. Mit einem Plan auf die Messe

    Eine gerankte Liste, eine Detailanalyse zu jedem Ihrer Favoriten, die richtigen Gesprächspartner und ein Strategie-Deck, alles bevor sich die Tore öffnen.

Wissen, wen Sie treffen, bevor die Museum Connections 2027 beginnt.