HallBriefGezielte Messevorbereitung

World Maritime Forum: Copenhagen 2027

Beim World Maritime Forum in Kopenhagen treffen Reeder, technische Leiter, Einkaufsteams und maritime Technologieanbieter in einem gemeinsamen Konferenz- und Ausstellungsbereich zusammen.

23. Feb. - 24. Feb. 2027 · Bella Sky Conference & Event, Copenhagen S

Erwartete Aussteller
50
Erwartete Besucher
800
Messetage
2

Im Mittelpunkt stehen konkrete Entscheidungen für die Flotte: verfügbare Kraftstoffe, Nachrüstungen, Finanzierung, Schiffsentwurf und Beschaffung. Dazu kommen Cybersicherheit, Sanktionen, das Wohlergehen der Besatzung und die Einführung digitaler Systeme. Das Forum richtet sich damit an Menschen, die den Schiffsbetrieb verantworten und zugleich seine Weiterentwicklung planen.

IGGS Group verbindet Vorträge und Podiumsdiskussionen mit Geschäftsgesprächen; die Ausstellung liegt unmittelbar neben dem Konferenzsaal. Für Anbieter gehören vermittelte Gespräche mit ausgewählten Teilnehmern zum Konzept, ergänzt durch einen Gala-Cocktailempfang. Die Ausstellung bleibt überschaubar: 2025 kamen 50 Aussteller und 70 Referenten zusammen. Für Besucher liegt der Nutzen im Austausch über betriebliche Fragen und im Kontakt zu Lieferanten für die Flotte, etwa aus den Bereichen Leistungsoptimierung, Beschichtungen, Kraftstofftechnik und Schiffsreparatur.

Im Vergleich

  1. Diese Messe: World Maritime Forum: CopenhagenCopenhagen S, 800
  2. Nor-ShippingLillestrøm, alle zwei Jahre
  3. SMMHamburg, alle zwei Jahre

Wer ein breites Angebot an Schiffstechnik vergleichen möchte, findet bei der SMM in Hamburg mehr Auswahl. 2026 versammelte sie 2.300 Aussteller und 50.000 Fachbesucher. Sie eignet sich für den Vergleich konkurrierender Systeme und für die Beschaffung entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Schiffbaus. In Kopenhagen steht stärker die Frage im Vordergrund, wie Reeder und Lieferanten Veränderungen in der Flotte umsetzen und das Fachgespräch anschließend im direkten Geschäftskontakt vertiefen.

Nor-Shipping verbindet die maritime Wirtschaft mit weiteren Meeresindustrien. Reeder, Technologieanbieter, Politik, Investoren und Forschung treffen auf eine große Ausstellung und ein umfangreiches Netzwerkprogramm. 2025 waren 1.102 Aussteller vertreten. Das spricht Unternehmen an, die internationale Sichtbarkeit, Finanzierungspartner oder Kontakte über die Schifffahrt hinaus suchen. Das World Maritime Forum konzentriert sich stärker auf den Flottenbetrieb, die Umsetzung von Vorschriften und den Austausch mit Lieferanten im Konferenzumfeld.

Die Auswahl hängt vom konkreten Vorhaben ab. Für eine umfangreiche technische Lieferantenauswahl bietet Hamburg die größere Breite. Für Kontakte in der Meereswirtschaft eröffnet Nor-Shipping mehr Ansatzpunkte. Kopenhagen passt zu Teams, die ihre Pläne für Dekarbonisierung, Digitalisierung oder Beschaffung mit Verantwortlichen aus dem Schiffsbetrieb diskutieren wollen.

Das World Maritime Forum passt zu Flotten-, Technik- und Einkaufsteams, die betriebliche Fragen mit maritimen Technologieanbietern direkt besprechen möchten.

Wer ausstellt

Die Ausstellung ist eng mit der Konferenz verbunden und folgt den Aufgaben des Flottenbetriebs. Emerson, AVEVA, Shipshave und UniSea bringen sich in das Technologieprogramm ein und stehen für maritime Systeme, Betriebsdaten, Rumpfpflege und Compliance-Software. Diese Themen ergänzen Kraftstoffwahl, Nachrüstung und Schiffsreparatur. Besucher können zunächst das betriebliche Problem diskutieren und anschließend mit einem Unternehmen über die dazugehörige Technik oder Software sprechen.

Die diesjährige Liste ist unterwegs. Ein HallBrief-Briefing bewertet jeden Aussteller nach Ihren Zielen und findet die richtigen Ansprechpartner. Briefing anfordern

World Maritime Forum: Copenhagen 2027

Das Programm 2027 rückt die Umsetzung in der Flotte in den Mittelpunkt. Diskutiert werden die Folgen von IMO-Vorgaben, EU ETS und FuelEU Maritime für den Betrieb, der Nutzen von Nachrüstungen, die Finanzierung des Umbaus und die Verfügbarkeit alternativer Kraftstoffe. Sicherheit nimmt neben der Dekarbonisierung einen großen Platz ein: Sanktionen, Schattenflotten, Cyberangriffe und die Widerstandsfähigkeit von GNSS-Systemen gehören dazu. Digitalisierung und künstliche Intelligenz werden mit Blick auf den Flotteneinsatz behandelt; weitere Bühnengespräche widmen sich der Bunkerinfrastruktur und dem Zusammenspiel von Reedern und Häfen.

  • Für ein Flottenumbauprojekt ergänzen sich die Diskussionen zu Vorschriften, Nachrüstung und Finanzierung: Sie verbinden Compliance, Eingriffe am Schiff und die Verteilung des Investitionsrisikos.
  • Bei der Bewertung alternativer Kraftstoffe gehört das Gespräch zwischen Reedern und Häfen zur Diskussion über Bunkerinfrastruktur; so lassen sich Anforderungen an Bord und an Land zusammen betrachten.
  • Das Standpaket umfasst vermittelte Gespräche mit ausgewählten Teilnehmern, während der Delegiertenpass Zugang zum Bereich für Geschäftsgespräche bietet. Die passende Form hängt davon ab, ob Ihr Team als Anbieter oder Einkäufer teilnimmt.

Ausstellen

IGGS bereitet den vollständigen Stand vor und schließt drei Delegiertenpässe, Konferenzzugang sowie vermittelte Gespräche mit ausgewählten Teilnehmern ein. Hinzu kommen die Visitenkarten der Teilnehmer, Präsentationen, Verpflegung und Einladungen zum Galaempfang. Das Angebot passt zu maritimen Lieferanten, deren Technik oder Software sich anhand von Flottenleistung, Vorschriften oder Schiffsumbauten erläutern lässt und deren Fachleute das Konferenzgespräch am Stand fortsetzen können.

Was Ihr Briefing enthält

Die vollständige Ausstellerliste und was Sie daraus machen.

  1. Halvorsen ProzesstechnikIndustriemaschinen / Deutschland#3
  2. Alpenküche SystemeGroßküchentechnik / Österreich#4
  3. Brauwerk WielandGetränke / Deutschland#5

#3Halvorsen Prozesstechnik

Warum es zählt
Ihre hygienegerechte Förderlinie passt zu der Werkserweiterung, die Sie beschrieben haben.
Wen Sie treffen
Leitung Key Account Management, Lebensmittelverarbeitung
Was Sie fragen
Lieferzeiten für Installationen im Jahr 2027.

Beispiel aus einem Musterbriefing. Das Unternehmen ist fiktiv.

So entsteht ein Briefing

  1. Sie nennen Ihre Ziele

    Ein kurzes Interview: was Sie von der World Maritime Forum: Copenhagen erwarten und welche Partner Sie suchen.

  2. Wir recherchieren jedes Unternehmen einzeln

    Für jedes Unternehmen: was es herstellt, an wen es verkauft, wie es zu Ihren Zielen passt und wer dort einkauft. Dann vergleichen wir sie direkt miteinander und ranken die, die Ihre Zeit wert sind.

  3. Mit einem Plan auf die Messe

    Eine gerankte Liste, eine Detailanalyse zu jedem Ihrer Favoriten, die richtigen Gesprächspartner und ein Strategie-Deck, alles bevor sich die Tore öffnen.

Wissen, wen Sie treffen, bevor die World Maritime Forum: Copenhagen beginnt.